„Eigentlich wollte ich nach mehrjähriger Pause und als alter Sack mit knapp über 50 ja nur ein bisschen Sport machen, um die Rest-Figur vom früheren Krafttraining nicht ganz verfallen zu lassen. Und ein bisschen fitter werden wollte ich auch. Um dann irgendwann mal einen Kampfsport zu erlernen – man weiß ja nie, wer einem morgens um vier auf dem Bahnhof Reeperbahn mit einem Messer in der Hand gegenübersteht…
Die Idee von Dariusch war es, sofort mit Kickboxen einzusteigen. Sechs Monate lang habe ich überlegt, die Quälerei aufzugeben. Nach zweieinhalb Jahren war ich reif für die Prüfung zum Braunen Gürtel. Und mein Trainer hat mich so süchtig gemacht, dass ich mir einen eigenen Boxkeller eingerichtet habe. Das ist das Verdienst von Dariusch. Also Vitali und Wladimir: Ihr könnt kommen…“

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